Einbruchschutz wirkt

Einbruchschutz wirkt

Initiative weist auf die Bedeutung von Sicherheitstechnik hin

Ein Einbruch kann jeden treffen – im Schnitt alle fünf Minuten verschaffen sich in Deutschland Langfinger unberechtigten Zugang, um Geld- oder Sachwerte zu entwenden. Die Kriminalpolizei tut alles, um die Fälle aufzuklären. Besonders begehrt sind derzeit E-Bikes aus Garagen und Kellern. Doch der vorsorgliche Einbruchschutz liegt bei jedem Einzelnen. Darauf weist der Geschäftsführer der Polizeilichen Kriminalprävention, Harald Schmidt, hin. Entscheidend für den zuverlässigen Schutz vor Einbruchsgefahr ist laut Schmidt die Auswahl der Sicherheitsprodukte. Er betont: „Wenn Sie in die falschen Produkte investieren, dann haben Sie nur eine Scheinsicherheit. Ein nicht entsprechend geprüftes und zertifiziertes Produkt gibt Ihnen keine Sicherheit.“ Bei der Auswahl der richtigen Alarm- und Überfallmeldetechnik sollten sich Verbraucher daher auf geprüfte Betriebe verlassen, die auf entsprechenden Listen mit Fachbetrieben bei den Landeskriminalämtern aufgeführt sind.

Sicherheitsempfehlungen der Polizei praktisch umsetzen

Um die Haus- und Wohnungsbesitzer entsprechend zu sensibilisieren, hat die Polizei bereits 2012 zusammen mit Kooperationspartnern aus der Versicherungswirtschaft, Industrieverbänden, Fachbetrieben und Herstellern wie Telenot die Kampagne „K-Einbruch“ gestartet. Ein Bestandteil davon ist der „Tag des Einbruchschutzes“. Parallel zur herbstlichen Zeitumstellung – dieses Jahr am 31. Oktober – informiert er über Einbruchschutz und motiviert dazu, die Sicherheitsempfehlungen der Polizei praktisch umzusetzen. Gute Anlaufstellen sind regionale zertifizierte Fachbetriebe. Diese findet man zum Beispiel unter www.telenot.de. Die Experten vor Ort planen bedarfsgerecht entsprechend den Ansprüchen des Kunden und seiner häuslichen Situation. Installiert werden sollten ausschließlich Sicherheitssysteme und Komponenten, die den einschlägigen Normen entsprechen und die Zertifizierung des VdS besitzen. Dadurch profitiert der private Endkunde doppelt. Zum einen erhält er zertifizierten Einbruchschutz, der zum anderen vollumfänglich KfW-förderfähig ist.

Nur geprüfte und zertifizierte Produkte zum Einbruchschutz geben echte Sicherheit. Darum sollten Verbraucher bei der Planung und Installation der Sicherheitstechnik nur auf ausgewiesene Fachbetriebe setzen.

Einstieg mit modularen Systemen

Der Einstieg mit einem zuverlässig hohen Sicherheitsniveau für die eigenen vier Wände muss kein Vermögen kosten. Mit Starterpaketen wie Telenot Arteo Home kann man das eigene Heim bereits mit einer Investition im niedrigen vierstelligen Euro-Bereich absichern und hat damit über Jahre hinweg zu Hause ein gutes Gefühl. Wichtig ist es, dass die gewählte Sicherheitstechnik erweiterungsfähig ist. So lassen sich jederzeit Anpassungen vornehmen, wenn die individuellen Sicherheitsbedürfnisse steigen. (djd)

Fotos: djd/Telenot Electronic

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